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Interessantes über die Geschichte des Kaffees Teil 1

31.Aug 2017

Geschichte des Kaffees



GreenApe erzählt heute Interessantes über die Geschichte des Kaffees Teil 1

I. Legenden der Frühzeit

Im Vergleich zu Wein und Bier, ist Kaffee ein relativ junges Getränk. Denn erst seit ungefähr 1000 Jahren wird Kaffee gehandelt und zubereitet.

Um die Entdeckung des Kaffees und die Ursprünge seiner Nutzung im Nahen Osten, ranken sich viele Legenden. Die allermeisten sind jedoch mit der anregenden Wirkung des Getränkes verknüpft.
Einer Legende nach wurde der Kaffee dadurch entdeckt, dass ein Maronitenmönch namens Naironus Banesius eine Viehherde beobachtet, die sich sonderbar benahm.

Hirten im Lande Kaffa in Abessinien beklagten sich, dass die Tiere ungewöhnlich lebhaft waren, bis spät in die Nacht keine Ruhe fanden und keine Anzeichen von Müdigkeit zeigten.

Der Mönch ging diesem Rätsel nach und fand auf der Weide der Tiere eine dunkelgrüne Pflanze mit kirschähnlichen Früchten in grün, gelb und rot. Mit wissenschaftlicher Neugier bereitete sich der Mönch einen Sud aus dieser sonderbaren Pflanze und stellte fest, dass seine Müdigkeit schwand und er problemlos nachts wach bleiben konnte, um seinem Gebet nachzugehen.

Der Kaffeebaum selbst, existiert natürlich schon sehr viel länger. Die in der Legende erwähnte Region Kaffa, sollte dem Getränk später seinen Namen geben. Indes liegt die Vermutung nahe, dass die Urheimat der Kaffeepflanze tatsächlich im abessinischen Hochland in Äthiopien liegt.

Einer anderen Deutung nach, kommt das Wort Kaffee vom altarabischen „qahwah“, was „das Erregende“ bedeutet. Den Muslimen jedoch war Wein trinken verboten. Als der Kaffee mit seiner anregenden Wirkung den Wein ersetzte, wurde er so zum „Wein des Islam“.

 



VERÖFFENTLICHT DURCH
Michael H. Böhm

Michael H. Böhm, CEO
Michael liebt Musik, kochen, lesen und guten Whisky. Er ist aus Frankfurt am Main in die schöne Domstadt Speyer gezogen. Jetzt vermisst er sehnlichst „Ebbelwoi“ mit Handkäs’. Mit sonnigem Gemüt, gelingt es ihm leicht über seinen eigenen Schatten zu springen, denn er wirbelt lieber Staub auf, als dass er Staub ansetzt.