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Die Geschichte des „Glory Halleluja-Kaffees“ – Bohnen für den Kill me Quick Power Espresso

11.Sep 2017

Die Geschichte des „Glory Halleluja-Kaffees“ – Bohnen für den Kill me Quick Power Espresso



Ein doch eher außergewöhnlicher Name, gerade für einen Kaffee. Er trägt diesen Namen aber nicht einfach so.

1980 wurde eine Direktpartnerschaft des evangelischen Kirchenbezirks Schopfheim und dem kamerunischen Regenwald-Kirchenbezirk Dikome in Kamerun gestartet. Es folgten viele gegenseitige Besuche und einige Hilfsprojekte in Kamerun wurden durchgeführt.

1993 reiste Helfried Heidler, Dekan der evangelischen Kirche, im Rahmen eines Partnerschaftsbesuchs nach Kamerun und musste schockiert feststellen, dass die dortigen Kleinbauern ihre Kaffeeernte verheizten und damit kochten. Durch die Wirtschaftskrise war ihr Kaffee in Kamerun nicht mehr absetzbar. Die Idee der Direktvermarktung war geboren und noch im selben Jahr wurde die erste Testmenge Kaffee zu einem fairen Preis gekauft, verkostet und für gut befunden. Seit dieser Zeit wird der Kaffee der Kleinbauern aus den Rumpibergen im Regenwald-Distrikt Dikome-Balue aufgekauft und direkt vermarktet.

1998 wurde der gemeinnütziger Verein „Dikome-Kamerun e.V.“ gegründet.

Unser Kill me Quick Power Espresso besteht zu 100% aus Glory Halleluja Kaffeebohnen.



VERÖFFENTLICHT DURCH:
Dorit Gräf

Dorit Gräf
Dorit ist eine Mischung aus Nordseekrabbe und nigerianischem Suya (Grillfleisch). Sie ist in Cloppenburg geboren, wurde aber schon früh von ihren Eltern in die weite Welt hinaus „entführt“. Die längste Zeit ihrer Kindheit hat sie in Nigeria verbracht. Sie liebt es zu fotografieren und sich generell kreativ auszutoben. Sei es beim Kochen, Backen, Handwerken oder beim ziehen exotischer Pflanzen.


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