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Alle in meiner Familie lieben Kürbisbrot. Hier mein Kürbisbrotrezept für Hokkaido-Kürbis:



Rezept Kürbisbrot



Kürbisbrot für Hokkaido-Kürbis

  • Vorbereitung: 2 Stunden
  • Kochen / Kühlen: 40-50 Min
  • Gesamt: 2.5 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: Mittel


Zutaten

  • 1 ½ Pck. Trockenhefe
  • ca 125 ml lauwarmes Wasser
  • 40 g Zucker
  • ½ TL Salz
  • ½ l Kürbismus (ein paar Stückchen vor dem Pürieren beiseitestellen)
  • 400 ml Süße Sahne
  • 2 Eier
  • 1 Kg Mehl

Anweisungen

Den Hokkaido waschen, unschöne Stellen von der Schale schneiden. Das Fruchtfleisch mit Schale (ohne Kerne und Fasern!) in kleine Stücke schneiden ( ca 3 x 3 cm).

Die Kürbisstücke in einem Topf mit etwas Wasser (so viel, dass der Boden gut bedeckt ist) weichkochen.  Wenn der Kürbis weichgekocht ist, ein paar Kürbisstücke beiseitestellen, die kommen später wieder mit in den Teig.

Den Kürbis pürieren (entweder mit einem Pürierstab oder mit einem Kartoffelstampfer, dann bleibt das Mus etwas grober und mehr Kürbisstücke sind später im Brot zu sehen. Das Mus abkühlen lassen.

Dann die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und den Zucker, das Salz und das lauwarme Kürbismus dazugeben und gut verrühren. Dann kommen die Sahne, die Eier und zum Schluss das Mehl mit den extra aufgehobenen Kürbisstücken dazu.

Der Teig ist eine Herausforderung, weil er sehr zäh ist, aber er sollte trotzdem so gut es geht geknetet werden (vielleicht mit einer Küchenmaschine mit Knethaken), damit alle Zutaten vor allem das Mehl gut untergearbeitet wird.

Dann lässt man ihn ca. 30 Min. gehen. Danach in gut gefettete Formen füllen (ich habe das letzte Mal eine Form für 500 g-Brote und zwei Kleinere benutzt).

In der Form noch einmal gehen lassen und dann im vorgeheizten Ofen bei 180-200 °C ca. 40 Min. backen. Je nach Form und Backofen kann die Zeit natürlich variieren.

Guten Appetit!







VERÖFFENTLICHT DURCH:

Dorit Gräf
Dorit ist eine Mischung aus Nordseekrabbe und nigerianischem Suya (Grillfleisch). Sie ist in Cloppenburg geboren, wurde aber schon früh von ihren Eltern in die weite Welt hinaus „entführt“. Die längste Zeit ihrer Kindheit hat sie in Nigeria verbracht. Sie liebt es zu fotografieren und sich generell kreativ auszutoben. Sei es beim Kochen, Backen, Handwerken oder beim ziehen exotischer Pflanzen.