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Cantuccini (auch Cantucci oder Biscotti di Prato) sind ein traditionelles Mandelgebäck aus der italienischen Provinz Prato nahe Florenz. Hier mein Rezept:



Cantuccini backen Rezept



Cantuccini – traditionelles italienisches Mandelgebäck

  • Vorbereitung: 30 Min
  • Kochen / Kühlen: 30 Min
  • Gesamt: 60 Min
  • Schwierigkeitsgrad: Leicht


Zutaten

  • 250g Mehl
  • 200g Zucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1 Pck Vanillezucker
  • ½ Pck. Backpulver
  • 2 Eier
  • 1 Eigelb
  • 150 g Mandeln mit Schale

Anweisungen

Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver und eine Prise Salz auf die Arbeitsfläche schütten und mit den Händen vermischen. Dann eine große Mulde formen und die 2 Eier hineingeben. Mit einer Gabel erst die Eier etwas aufschlagen und dann nach und nach immer mehr Mehlmischung unterrühren. Wenn der Teig dick genug ist, wird er so lange von Hand geknetet, bis er den „Fingertest“ besteht. D. h. beim vorsichtigen Eindrücken des Teiges mit dem Finger, glättet sich die eingedrückte Stelle von selbst wieder.

Nun den Teig zu einer „Platte“ formen und die Mandeln darauf verteilen. Von den Rändern her umschlagen, so dass die Mandeln eingeschlossen werden. Eventuell noch einmal leicht kneten, um die Mandeln gut zu verteilen. Den Teig in mehrere gleichgroße Teile zerschneiden (ca. 3-4).

Die Arbeitsfläche gut bemehlen und aus jedem Teil eine Rolle formen (ca. 3cm Durchmesser). Dann auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen, mit gutem Abstand zueinander (mindestens 6 cm), da sie noch aufgehen. Das Eigelb mit etwas Wasser verrühren und die Teigrollen damit bestreichen.

Bei 180 Grad Umluft ca. 20-25 Min. backen bis sie goldbraun sind. Dann die Rollen aus dem Backofen holen, warten bis man sie anfassen kann und in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden (das geht besser, wenn sie noch warm sind). Die einzelnen Cantuccini mit einer Schnittfläche nach oben noch einmal auf dem Blech verteilen und kurz zum Trocknen zurück in den Ofen geben (Achtung, nicht zu lange, ca 10 Min). Danach auskühlen lassen, fertig!

Guten Appetit!







VERÖFFENTLICHT DURCH:

Dorit Gräf
Dorit ist eine Mischung aus Nordseekrabbe und nigerianischem Suya (Grillfleisch). Sie ist in Cloppenburg geboren, wurde aber schon früh von ihren Eltern in die weite Welt hinaus „entführt“. Die längste Zeit ihrer Kindheit hat sie in Nigeria verbracht. Sie liebt es zu fotografieren und sich generell kreativ auszutoben. Sei es beim Kochen, Backen, Handwerken oder beim ziehen exotischer Pflanzen.